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Trainingswochenende bei Sonnenschein

Bericht von: Birgitta Hohnheiser

Vergangenes Wochenende fand ein Trainingswochenende in Baindt statt. Zusammen mit dem Landeskader aus Baden wurde trainiert - erneut bei großer Hitze.

Hierfür reisten am Freitag, den 27.Juni 2008, schon einige Teilnehmer an. Am selben Abend spielte man zusammen einige OL-Spiele der besonderen Art, bei denen das Gedächtnis geschult wird und ganz nebenbei das Laufen auch eine Rolle spielt.

Den sommerlichen Temperaturen von über 30°C zum Trotz wurden in den nächsten zwei Tagen alle drei geplanten Trainingseinheiten durchgeführt. Da der Baindter Wald für OLer, die an der Deutschen Meisterschaft und vor allem am Deutschland-Cup im September teilnehmen, gesperrt ist, musste man für das Training auf andere Waldgebiete ausweichen. Die nicht mehr ganz aktuellen Karten stellten die ein oder andere Schwierigkeit für die jungen Läufer dar.

Am Samstag ging es morgens mit einer Höhenlinienkarte in den Durlesbacher Wald. Den ersten Posten zu finden war schon eine Sache für sich, was dazu führte, dass später ein ganzer Pulk zusammen durch den Wald rannte.

Im Kampf gegen Dornenwälder und Brennnesselfelder bahnten sich alle einen Weg zu den einzelnen Posten. Den ein oder anderen Posten lies man gezwungenermaßen aus, da es definitiv kein Durchkommen gab. Im Ziel angekommen wurden die kalten Duschen herbeigesehnt, in deren Genuss man in der Mittagspause kam.

Nach der verdienten Pause ging es erneut los in den Durlesbacher Wald, dieses Mal mit einer ganz normalen OL-Karte. Von insgesamt drei verschiedenen Schlaufen musste jeder zwei absolvieren. Die Baindter gönnten sich nach dem Training eine Erfrischung im Baindter Bädle.

Später ging es mit rund 30 Personen in die Pizzeria „Il Pescatore“. Der Abend war begleitet von angenehmen Gesprächen, Kartenspielen und was für viele nicht fehlen darf - Fußball.

Die letzte Trainingseinheit fand am Sonntagmorgen in Fuchsenloch statt.

Die Mutigeren wagten sich, trotz den Erfahrungen des vorigen Tages, ausschließlich mit einer Höhenlinienkarte in den Wald. Nicht immer stellte sich dies als die richtige Wahl heraus. Da der Wald teilweise große Dickichtflächen aufweist, war es ein großer Vorteil, wenn man von Zeit zu Zeit auf einen Weg ausweichen und dazu eine farbige Karte zu Rate ziehen konnte.

Als schließlich alle wieder am Ziel angekommen waren, machte man sich auf den Weg zur Unterkunft. Dort hieß es dann duschen, essen, die letzten Sachen einpacken und ab ins Auto bzw. auf den Zug und nach Hause.

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